Reel-to-Reel – Medizintechnik
In allen Bereichen der Medizintechnik wird durch technischen Fortschritt eine immer weiter ausgeprägte Kleinteiligkeit sichtbar. So wurde in der Medizin auch mit Hilfe von Ätztechnik viel erreicht. Dabei werden mit geätzten Teilen komplexe Innovationen umgesetzt und neue Möglichkeiten für medizinischen Fortschritt geschaffen.
In der Medizintechnik kann das reel-to-reel-Verfahren überall dort eingesetzt werden, wo die Produktion von größeren Mengen an komplexen Teilen mit einer hohen Anforderung an Sauberkeit und Präzision verbunden werden muss.

Mit Ätztechnik und reel-to-reel werden im Bereich
Medizintechnik …
- bei mittleren und größeren Stückzahlen einerseits günstigere Preise erzielt und andererseits mit der direkten Weiterverarbeitung im Band die Wirtschaftlichkeit auch im Prozess in der Produktion deutlich gesteigert.
- die hohen Anforderungen an Gratfreiheit und Sauberkeit oder auch die Forderung nach Teilen, die mit möglichst wenig mechanischer Belastung wie beispielsweise durch Stanzdruck oder Hitze hergestellt werden, ganz selbstverständlich erfüllt.
- auch Großserien gefertigt.
- Kundenwünsche so umgesetzt, dass geätzte Bänder in den kundenspezifischen Prozess ganz unproblematisch einfließen können, da diese mit Positionier- beziehungsweise Fangbohrungen versehen werden, mit denen der Takt der kundenspezifischen Anlage gesteuert werden kann.
- Bänder zu einhundert Prozent über ein Automatisches Optisches Inspektionssystem (AOI) geprüft.
- qualitativ gleichwertige Ergebnisse wie mit Nicht-Bandgebundenem-Ätzen erzielt.
